Diana Catherine Eger

Elegante Ikonen im StreetArt Style made in Frankfurt

Die PopArt-Künstlerin Diana Catherine Eger, geboren 1980 in Frankfurt am Main, malt seit frühester Kindheit. Eine Kunstakademie hat sie nicht besucht, sondern Wirtschafts- und Politikwissenschaften studiert. Nach kurzem Intermezzo im Investmentbanking entschied sie sich für die Malerei - ihre Leidenschaft, ihr Ventil und treuer Begleiter. Lebensmittelpunkt von Diana Catherine Eger ist Frankfurt. Ihr Lebensraum aber ist die Welt: die reale, die digitale und die ihrer Phantasie.

Diana Eger ist keine traditionelle Künstlerin; sie ist keine Graffti-Sprayerin; sie ist kein Mainstream! Diana Egers Arbeiten sind ein Spiegel der Gesellschaft. Die Künstlerin bewegt durch dynamische Bilder und anspruchsvolle Phrasen. Sie wählt den Weg der Leidenschaft und des Spiels mit bekannten Motiven. Diana Egers Bilder zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, eine Ära, einen zeitlosen Moment oder eine frühere Ikone neu zu erfassen.

Diana hat eine einzigartige Technik entwickelt, mit der sie aktuelle Themen und bekannte Persönlichkeiten darstellt. Sie sprüht nicht auf Mauern und Züge, sondern bringt ihre Kunstwerke mit Graffiti-Farbe im Street Art-Style auf traditionelle Leinwand oder Aluminiumplatten – und schafft so Außergewöhnliches. Egers großformatige Gemälde spielen mit dem Lebensgefühl des Medienzeitalters zwischen Fiktion und Realität. Die Portraits beziehen sich einerseits auf Bilder aus Fernsehen, Musik oder Film, anderseits auf Eleganz, Schönheit und Charisma der dargestellten Charaktere. Persönlichkeiten wie Helmut Kohl und Romy Schneider werden in Beziehung zu Meisterwerken der Malerei gesetzt.

"Ich male keine Stilleben, sondern vielschichtige Kompositionen, die innere Filme antriggern. Mir ist Leidenschaft und Kommunikation wichtig. Wenn die Menschen innehalten, sich mit meiner Kunst auseinandersetzen, sie schätzen und meine Bilder kaufen, dann ist meine Mission als Künstlerin gelungen.“

Diana Catherine Eger 


Nina Boerckel

1989 geboren in Langen (Hessen) 2008     

Abitur 2008-2014 Studium der Soziologie und Politikwissenschaft Goethe Universität Frankfurt

2014/2015 Assistenz im Helikon Art Center (Bildhauerei), Bahceçik Türkei

Seit 2015 Studium der Kunstpädagogik | Goethe Universität Frankurt

Seit 2016 Leitung der internationalen Kunstwerkstatt bei Infrau e.V.

 

Kunst-Ausstellungen

2014 Days of Respekt | Frankfurt am Main 2015 Bahceçik Art Residence | Bahceçik Türkei 2016 Luminale | Frankfurt am Main 2016 Plein-Air | Art Residence | Garbatka Polen 2016 Seifenfabrik | Offenbach am Main 2017 Museum Kramatorsk | Art Residence | Ukraine 2017 Klapperfeld | Frankfurt am Main 


Florian Friesenhahn

 

... geb. 1982 in Frankfurt am Main, lebt in Bad Vilbel, arbeitet in Offenbach


2003 – 2006 Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik


2008 - 2014 Studium der Kunst und Philosophie in Frankfurt


Ausstellungen (Auswahl)

2010 Horizonte – Kesselhaus, Offenbach
2010 Im Sommer ins Kleinwalsertal – Ausstellungshalle der Goethe Uni


2012 Offene Türen – Arbeitsraum Lamaduma
2013 Nachts – Ateliergemeinschaft B71
2013 6x24 – Ausstellungshalle der Goethe Uni
2013 Luise – Ateliergemeinschaft Luise
2014 Bildstörungen – Studierendenhaus K4


2014 Patina – B-Ebene der S-Bahn-StationTaunusanlage


2014 Lattitudes – Schwalbe 54
2017 Scapes - Schwalbe 54


Stefan Thürck

1983 geboren in Tuttlingen.
Erst Studium: 2002/2003 2 Semester Studium der Soziologie an der Goethe Universität
2003 Aufnahme des Studiums der Elektrotechnik an der
Hochschule Darmstadt
2006 4 Monatiges Praktikum in Indonesien
2007 Diplomabschluss im Themenbereich
„Bildverarbeitung“
2003 Ausstellung in der Asklepios-Klinik Langen
Zwischen Zeit: 2011 Einzelausstellung „Und Jetzt“ im Kultur und Bildungszentrum Frankfurt
2011 Gruppenausstellung beim JungART Festival in der Alten Münze Berlin
2012 Einzelausstellung „Unkontrolle“ im Kunstverein Peng in Mainz
2013/2015 Teilnahme bei der Gruppenausstellung „Menschwerk“ in Hösbach/Erlenbach
2013 Kunstschau Part vom Kunstverein Peng in Mainz
2013 Einzelausstellung „Natur Industrie“ in der Galerie Schwalbe 54 in Frankfurt
Zweit Studium: 2014 Studium Aufnahme an der HFG Offenbach2014/2016 Gemeinschaftsausstellung „Wintersalon“ Galerie Schwalbe 54
2015 Einzelausstellung „Auf der Suche“ in Nassau
2015 io art residence bahçecik 2015 turkey
2016 Stipendium der JOHANNES-MOSBACH-STIFTUNG
2016 Kunsttage Dreieich in der Kommunalen Galerie in Sprendlingen
2016 „Nie wieder Scheitern“ im Multiversum Offenbach
2016 „Blockadia“ Gemeinschaftsausstellung Berlin
2016 Vordiplom „Gewalt und Sehnsucht“ in der Malerei
2016 „22 Kilo Malerei“ Gemeinschaftsausstellung Bremen
2017 Teilnahme bei der Auktion „Kunst mit Zukunft“ (Ausstellung im MAK Frankfurt)
2017 Teilnahme bei der Ausstellung „Art Students 2017“ der Galerie Gerken Berlin
2017 Art Residenz in der Ostukraine (Oktober)
2017 Kurator und Teilnehmer, der Gruppenausstellung „Eine Spur der kurzen Unterbrechung“ im ehemaligen abschiebe Gefängnis Klapperfeld Frankfurt.

InFinite Names

 

... ist ein künstlerisches Projekt, das 2015/2016 entstand um die Identität eines Durchschnittsmenschen zu verbergen und gleichzeitig die versteckte Stimme von Jedem und Keinem zu sein. In einer Gesellschaft, die immer noch unter Rassismus leidet, indem sie einen Sündenbock wählt und ihm einen Namen gibt, könnte dies seine Art sein, die Menschheit und Menschlichkeit zu akzeptieren und zu respektieren. Der Markt boomt und bringt tausende roboterartigen Menschen mit sich, die sich einem Namen machen suchen, während die Zeit gekommen ist, um diesen wirtschaftlichen und politischen Kampf hinter sich zu lassen und eine neue Ära der menschlichen Rasse, der einzigen Rasse unter Menschen, einzuläuten. Jeglicher Name hat unzählige Identitäten, welche verteidigt werden müssen, von Visionären der Kunst, Rebellen der Musik und Soldaten der Sprache. 

 

InFinite Names is an artistic project found in 2015/2016 for hiding the identity of an average person and at once for being every- and nobodies hidden voice. Nowadays, in a society still suffering from racism by chosing a scapegoat and giving it a name, this might be my way to be accepting and respecting humanity and humaneness. The market is booming and giving birth to thousends of robotic human beings, who are looking for establishing their name, when actually the time is safe for leaving this economical and political competition behind and start a new era of the human race, the only race existing. Every name has numerous identities, which have to be protected by art visionairs, music rebells and word soldiers. 

Pramila Chenchanna

... geboren in Berlin und aufgewachsen in Frankfurts Suburbia, verschlug es die Künstlerin Pramila Chenchanna nach Rotterdam, drei Jahre später nach Amsterdam, um Jazzgesang zu studieren. In dieser Zeit machte sie erste Erfahrungen als Vocal Host im Jazzbereich, später auch mit Drum n´ Bass- und House-DJ´s. Alles in allem blieb sie Holland 10 Jahre treu. Schließlich wurde Frankfurt erneut zu ihrer Heimat. 

Hier begann in den Neunzigern ihr Orchester- und Bandleben. Sie gehörte zum Jazzorchester der Bundesrepublik Deutschland unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und spielte mit vielen Combos wie z.B. der Leathertown Jazzband zusammen.

Ihre Improvisationsfreude lebt Projektionista aber nicht nur in der Musik, sondern auch in der Fotografie. Vor Jahren immer mit einer Zeiss Icon ausgestattet, hielt Sie Eindrücke auf ihrem Weg fest.
Konzentriert hat sie sich aber immer mehr auf die Musik. Bis sie die Handycamera für sich entdeckte und weitere Bilder entstanden. Es folgten erste Ausstellungen in Frankfurter Galerien, sowie im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main und ein Atelier bei der Europäischen Investmentbank in Luxemburg. Weitere  Projektionista Projekte, in denen sich nun Gesang und Bild miteinander vermischt haben, sind zwei Filme.
Der guatemaltekische Film „Der Teufel brennt nicht“ von Hans-Peter Böffgen, zu dem Sie die Filmmusik schrieb & sang; Beim 2. Film steuerte Sie nicht nur die Filmmusik dazu, sondern er ist zur Hälfte auch ihr Baby. Der Titel „Hose & Kleid“ verspricht ein lustiges, extravagantes Roadmovie.

Garage Gnawa

 

Zum Team von Garage Gnawa gehören Musiker, die das musikalische Handwerk von marokkanischen Gnawa-Meistern erlernten. Weitere Künstler trugen dazu bei, dass eine, auf Basis von Marokkanischem Tee entstandene Idee, in die Tat umgesetzt werden konnte. Die Geburtsstunde der GARAGE GNAWA.

Sie legen viel Wert darauf, die Gnawa-Kultur aufrechtzuerhalten, zu vermitteln und zu pflegen. Deshalb spezialisierten sie sich in den letzten Jahren darauf, das Kunsthandwerk der traditionellen Instrumente zu entwickeln. Gnawa ist eine inspirierende Lebensweise, die die Macher in ihrer Vielfalt mit Musikern, Künstlern und Denkern teilen wollen. 

Benjamin Tiberius Adler

 

... studiert Malerei bei Norbert Bisky an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

In seinen aktuellen Werken erforscht er die Grenzen zwischen figurativen Elementen und abstrakter expressionistischer Malerei. Die dabei verwendeten starken Farbkontraste und sehr gesättigten peppigen Farben weisen Parallelen zur Pop-Art auf.

Inhaltlich findet sowohl das Zusammentreffen von Natur und Technik, als auch latent die den Geschlechtern typischerweise zugeschriebenen Attribute wiederkehrenden Niederschlag in seinen Gemälden.

 


Birte Svea Metzdorf

 

 

... studierte an der Goethe Universität Frankfurt am Main Kunst und Mathematik.

Seit 2014 ist sie Doktorandin und Mitarbeiterin am Institut für Kunstpädagogik im Bereich Neue Medien an der Universität Frankfurt.

Birte Svea Metzdorf lebt und arbeitet in Trier und Frankfurt. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Malerei, Graphik, und Animation. Sie schafft in ihren Werken eine eigene Welt, die anfangs idyllisch erscheint. Bei längerer Betrachtung bröckelt jedoch die Fassade. 


Theresa Lausecker

 

Die Arbeiten von Theresa Lausecker sind eine Aufforderung an den Betrachter, festgefahrene Sehgewohnheiten zu durchbrechen.

Humor und Ernsthaftigkeit spiegeln sich gleichsam in ihren Malereien und Illustrationen wieder und entwickeln eine außergewöhnlich unkonventionelle Dokumentation der Gegenwart.

Absurditäten des Alltags, Aspekte der Pop- und Netzkultur sind hierbei Impulse, die sie in ihren Arbeiten ungezwungen reflektiert.


Petra Geiger

 

 

„Die abstrakten Arbeiten sind Zeugnis meiner intensiven Auseinandersetzung mit Farbe und Form. Es entstehen abstrakte Farbräume, in die der Betrachter fast körperlich einzutreten vermag. Meine Intension ist nicht die Abbildung vom Konkreten, sondern beschreibt den Versuch mit der ungegenständlichen Formgebung bildimmanente Wirklichkeiten zu schaffen. Jedes Bild bedeutet für mich zunächst ein neues Abenteuer in einem unbekannten Raum und ist zugleich Resultat der Begegnung mit mir und dem Material.

Dem prozesshaften Arbeitens, der Autonomie der Farbe, und dem ständig stattfindenden Reflexionsprozess kommt bei ihrer Malerei besondere Bedeutung zu. Dieses Verfahren ermöglicht mir die Chance, in den vielschichtigen Prozeduren zwischen Entwurf und Übermalung, zwischen Intuition und Korrektur, zu einem Ergebnis zu gelangen, das ein Höchstmaß an innerer Notwendigkeit in sich trägt und einen Versuch der Selbstvergewisserung oder des Selbstausdrucks darstellt.“

 


Aleksandra Owzcarek

... studierte an der J.W.G. Universität Frankfurt Kunst und Biologie.

Sie arbeitet derzeit in Offenbach und Nowe (Polen). Ihre Arbeit umfasst Malerei, Zeichnung, Video und Fotografie. Ausgangspunkte sind häufig landschaftliche Motive: Erinnerungsbilder und Eindrücke, die an besonderen Orten gewonnen werden, verbinden und transformieren sich.

Naturformen verdichten sich zu Linien und Strukturen, deren Dominanz auch innerhalb der Malerei sichtbar bleibt. Über Mischtechniken und Collagen werden zeichnerische- und malerische Mittel in ein Spannungsverhältnis gesetzt.


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