Florian Friesenhahn

 

geb. 1982 in Frankfurt am Main, lebt in Bad Vilbel, arbeitet in Offenbach

2003 – 2006 Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik

2008 - 2014 Studium der Kunst und Philosophie in Frankfurt

 

Ausstellungen (Auswahl)

2010 Horizonte – Kesselhaus, Offenbach

2010 Im Sommer ins Kleinwalsertal – Ausstellungshalle der Goethe Universität, Frankfurt

2012 Offene Türen – Arbeitsraum Lamaduma, Frankfurt

2013 Nachts – Ateliergemeinschaft B71, Offenbach

2013 6x24 – Ausstellungshalle der Goethe Universität, Frankfurt

2013 Luise – Ateliergemeinschaft Luise, Offenbach

2014 Bildstörungen – Studierendenhaus K4, Frankfurt

2014 Patina – B-Ebene der S-Bahn-StationTaunusanlage, Frankfurt

2014 Lattitudes – Schwalbe 54

2017 Scapes - Schwalbe 54


Pramila Chenchanna

... geboren in Berlin und aufgewachsen in Frankfurts Suburbia, verschlug es die Künstlerin Pramila Chenchanna nach Rotterdam, drei Jahre später nach Amsterdam, um Jazzgesang zu studieren. In dieser Zeit machte sie erste Erfahrungen als Vocal Host im Jazzbereich, später auch mit Drum n´ Bass- und House-DJ´s. Alles in allem blieb sie Holland 10 Jahre treu. Schließlich wurde Frankfurt erneut zu ihrer Heimat. 

Hier begann in den Neunzigern ihr Orchester- und Bandleben. Sie gehörte zum Jazzorchester der Bundesrepublik Deutschland unter der Leitung von Peter Herbolzheimer und spielte mit vielen Combos wie z.B. der Leathertown Jazzband zusammen.

Ihre Improvisationsfreude lebt Projektionista aber nicht nur in der Musik, sondern auch in der Fotografie. Vor Jahren immer mit einer Zeiss Icon ausgestattet, hielt Sie Eindrücke auf ihrem Weg fest.
Konzentriert hat sie sich aber immer mehr auf die Musik. Bis sie die Handycamera für sich entdeckte und weitere Bilder entstanden. Es folgten erste Ausstellungen in Frankfurter Galerien, sowie im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main und ein Atelier bei der Europäischen Investmentbank in Luxemburg. Weitere  Projektionista Projekte, in denen sich nun Gesang und Bild miteinander vermischt haben, sind zwei Filme.
Der guatemaltekische Film „Der Teufel brennt nicht“ von Hans-Peter Böffgen, zu dem Sie die Filmmusik schrieb & sang; Beim 2. Film steuerte Sie nicht nur die Filmmusik dazu, sondern er ist zur Hälfte auch ihr Baby. Der Titel „Hose & Kleid“ verspricht ein lustiges, extravagantes Roadmovie.

Benjamin Tiberius Adler

 

... studiert im Master Bildende Kunst an der Philipps-Universität Marburg.

In seinen aktuellen Werken erforscht er die Grenzen zwischen figurativen Elementen und abstrakter expressionistischer Malerei. Die dabei verwendeten starken Farbkontraste und sehr gesättigten peppigen Farben weisen Parallelen zur Pop-Art auf.

Inhaltlich findet sowohl das Zusammentreffen von Natur und Technik, als auch latent die den Geschlechtern typischerweise zugeschriebenen Attribute wiederkehrenden Niederschlag in seinen Gemälden.

 


Birte Svea Metzdorf

 

 

... studierte an der Goethe Universität Frankfurt am Main Kunst und Mathematik.

Seit 2014 ist sie Doktorandin und Mitarbeiterin am Institut für Kunstpädagogik im Bereich Neue Medien an der Universität Frankfurt.

Birte Svea Metzdorf lebt und arbeitet in Trier und Frankfurt. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Malerei, Graphik, und Animation. Sie schafft in ihren Werken eine eigene Welt, die anfangs idyllisch erscheint. Bei längerer Betrachtung bröckelt jedoch die Fassade. 


Theresa Lausecker

 

Die Arbeiten von Theresa Lausecker sind eine Aufforderung an den Betrachter, festgefahrene Sehgewohnheiten zu durchbrechen.

Humor und Ernsthaftigkeit spiegeln sich gleichsam in ihren Malereien und Illustrationen wieder und entwickeln eine außergewöhnlich unkonventionelle Dokumentation der Gegenwart.

Absurditäten des Alltags, Aspekte der Pop- und Netzkultur sind hierbei Impulse, die sie in ihren Arbeiten ungezwungen reflektiert.


Petra Geiger

 

 

„Die abstrakten Arbeiten sind Zeugnis meiner intensiven Auseinandersetzung mit Farbe und Form. Es entstehen abstrakte Farbräume, in die der Betrachter fast körperlich einzutreten vermag. Meine Intension ist nicht die Abbildung vom Konkreten, sondern beschreibt den Versuch mit der ungegenständlichen Formgebung bildimmanente Wirklichkeiten zu schaffen. Jedes Bild bedeutet für mich zunächst ein neues Abenteuer in einem unbekannten Raum und ist zugleich Resultat der Begegnung mit mir und dem Material.

Dem prozesshaften Arbeitens, der Autonomie der Farbe, und dem ständig stattfindenden Reflexionsprozess kommt bei ihrer Malerei besondere Bedeutung zu. Dieses Verfahren ermöglicht mir die Chance, in den vielschichtigen Prozeduren zwischen Entwurf und Übermalung, zwischen Intuition und Korrektur, zu einem Ergebnis zu gelangen, das ein Höchstmaß an innerer Notwendigkeit in sich trägt und einen Versuch der Selbstvergewisserung oder des Selbstausdrucks darstellt.“

 


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